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Ford GT – der gelbe Giftzwerg

Die Geschichte des Ford GT

Der Ford GT40 ist eine wahre Ikone. Entstanden in Zeiten in denen Le Mans und immer populärer wurde, wollte Henry Ford wieder am Motorsport teilnehmen um die Marke Ford besser zur vermarkten. Ein mutiger Schritt, denn zu dieser Zeit dominierten europäische Marken den Rennsport. Dadurch verloren amerikanische Marken ihre Bekanntheit, denn erfolgreiche Marken im Motorsport standen für hohe Ingenieurskunst.

Um möglichst schnell vorn “mitzuspielen”, wollte Henry Ford die Marke Ferrari kaufen. Die Verhandlungen scheiterten, weil Henry Ford die Rennabteilung nicht in “Ford-Ferrari” umbenennen wollte, die Enzo Ferrari leiten sollte.

1966 war es endlich soweit, Ford gewann das Rennen von Le Mans mit dem damaligen MKII und dem neuen 7-Liter Motor und einem Ford Getriebe. Von da an gewann er 4 Jahre in Folge. Der Motor brachte für damalige Verhältnisse starke 485PS (361 kW) bei 6200/min und 644Nm Drehmoment bei 4000/min auf die Straße. In der Straßenversion MKIII schlummerten ein 4,7 Liter V8 Motor von Ford (306PS) mit Holley-Vierfachvergaser in Kombination mit einem Getriebe von ZF.

Unser Setup

Motor: 5L Ford Smallblock V8
Leistung: 355PS bei 5200 U/min
Drehmoment: 470NM bei 3100 U/min
Gewicht: ca. 1200Kg
Fahrwerk: GAZ
Reifen: Yokohama Vorn – 245/40/R18 | Hinten – 315/35/R18
Karosserie: Glasfaser verstärkter Kunststoff mit Gitterrohrrahmen
Abgasanlage: Edelstahl-Eigenbau

Wert nach Gutachten

200.000€

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